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04.10.2017 | Roland Kufner, AKH | Straubing

Gerhard Waschler wieder einstimmig zum AKH-Bezirksvorsitzenden gewählt

Bezirkshauptversammlung 2017 des Arbeitskreises Hochschule und Kultur (AKH) der CSU Nieder-bayern mit Neuwahlen

Bereits am vergangenen Wochenende fand die Bezirkshauptversammlung 2017 des Arbeitskreises Hochschule und Kultur (AKH) der CSU Niederbayern mit Neuwahlen im Hotel Asam in Straubing statt.



(v.l.) Die neue AKH-Bezirksvorstandschaft um Paul Linsmaier, Elisabeth Rickl, Max Tewes, Roland Kufner, Alex Riedl, Thomas Mittermeier und Gerhard Waschler freuen sich auf eine weiterhin gute und gemeinsame Zusammenarbeit nach den Neuwahlen.

Zu Beginn konnte der Bezirksvorsitzende Prof. Dr. Gerhard Waschle, MdL und bildungspolitischer Sprecher der CSU-Landtagsfraktion, den stellvertretenden AKH-Landesvorsitzenden und Staatssekretär Bernd Sibler, MdL, in der aktuell zum Universitätsstandort erhobenen Stadt Straubing begrüßen. In seinem Arbeitsbericht ging Gerhard Waschler auf eine Vielzahl von Terminen zwischen den Jahren 2015 und 2017 ein. Unter anderem besichtigte der AKH Niederbayern die bayerische Landesausstellung „Bier in Bayern“ in Aldersbach, führte traditionsgemäß den kulturpolitischen Frühschoppen zu verschiedenen Themen in Straßkirchen (LK SR-Bogen) durch und besichtigte das neue Objektarchiv in Straubing mit dem AKH-Landesvorsitzenden Oliver Jörg, MdL. Nach dem Arbeitsbericht und der Aussprache wurde der AKH-Bezirksvorstand einstimmig entlastet. Der CSU-Bezirksgeschäftsführer Norbert Schmid leitete die Wahlen. Bei den Neuwahlen wurde Gerhard Waschler (Passau) wieder einstimmig zum AKH-Bezirksvorsitzenden gewählt. Stellvertreter sind Bürgermeister Dr. Christian Hirtreiter (Straßkirchen) und Max Tewes (Landshut). Schriftführer ist Paul Linsmaier (Deggendorf). Als Beisitzer wurden Alex Riedl, Oliver Lakota (Passau), Helmut Radlmeier, MdL (Landshut), Elisabeth Rickl (Passau) und Roland Kufner (Winzer) gewählt. Als kooptiertes Mitglied gehört der AKH-Kreisvorsitzende Thomas Mittermeier aus Osterhofen dem Vorstand an. Der AKH wird sich – so der Vorsitzende - weiterhin intensiv mit der Weiterentwicklung der niederbayerischen Kultur-, Hochschul- und Bildungslandschaft insgesamt beschäftigen. Besonders die Umsetzung des von Staatsregierung und CSU-Fraktion im Landtag beschlossenen „Masterplans Digitalisierung 2.0“ wird sowohl an den bestehenden Hochschulstandorten in Landshut, Deggendorf und Passau, als auch an den dezentralen Campus-Einrichtungen im Regierungsbezirk Niederbayern sowie am neuen Universitätsstandort in Straubing ein besonderes Augenmerk finden. In der kommenden Wahlperiode hoffe man auf einen erneuten Schub bei der Ausweisung von zusätzlichen Fraunhofer-Forschungseinrichtungen im Regierungsbezirk.